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Bedenkliches "Hobby"

Aus den seriösesten aller ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Quellen, erreichten uns wahrhaftig schockierende Studienergebnisse: LARP, ein bis dato als eher harmloser Zeitvertreib einer weithin belächelter Minderheit bekannt, birgt ebenso unzählige, wie furchtbare Gefahren für Leib und Seele!

Allein in den Monaten März bis Oktober des vergangen Jahres erlitten 468 Larper schwere Verletzungen im Schädelbereich, hervorgerufen durch fahrlässiges "Fuchteln" mit Latexwaffen (meist beidhändig geführt), 213 irrevisible Augen- und Nasenschädigungen wurden durch unsachgemäße Handhabung diverser Kernstäbe zugefügt, 127 Ohrenoperationen waren nach dem Einsatz von an Rüstungen befestigter, sogenannter "Klingenbrecher" notwendig und 69 zum Teil lebensbedrohliche Knöchelabschürfungen an Händen und Füßen konnten auf scharfkantige Gewandungsteile wie Gürtelschnallen, Kettenhemdverzierungen und ähnliches zurück geführt werden.

Internisten schieben an Wochenenden Sonderschichten, da der normale Klinikbetrieb den diversen Vergiftungen, allergischen Reaktionen, Verätzungen und Magen-Darmkoliken, hervorgerufen durch die unbedarfte Einnahme der im LARP gebräuchlichen "Heiltränke" (!) nicht mehr gewachsen ist.

Die größte Gefahr jedoch droht von und für Minderjährige! Nicht weniger als 98 Mal verursachten unter 18-Jährige derartige Verwirrung auf LARP-Schlachfeldern, dass nur groß angelegte Hubschraubereinsätze des Militärs in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und THW im Stande waren, wenigstens einem Teil der Betroffenen das Leben zu retten.

Auch angeblich unter Kontrolle gehaltene Haustiere verursachen auf Cons beträchtliche Personenschäden. Die Topliste der durch Tiere hervorgerufenen Verletzungen bei Teilnehmer:

Pferde: 112 Geschädigte

Hunde: 94 Geschädigte

Katzen: 33 Geschädigte

Frettchen und Wieselartige: 45 Geschädigte

Hühner: 12 Geschädigte

Andere Nutztiere (inkl. Ziegen, Rinder und Kaninchen): 8 Geschädigte

Eulen: 1 Geschädigter

Als weitere Risikofaktoren wurden genannt: Gespannte Zeltschnüre, Fackeln und Feuer jeglicher Art, unsachgemäß benutzte Musikinstrumente, falsches Schuhwerk, unhygienische Waschgelegenheiten, splitterndes Holzgeschirr, so wie scharf Gewürztes.

So viel allein zu den physischen Gefahrenquellen. Jedoch auch psychisch birgt das angebliche "Hobby" LARP große Risiken! Rund um Bexbach, Xanten und andere einschlägige Veranstaltungsorte, quellen die psychologischen Notdienste gerade zu über vor traumatisierten Larpern. Die häufigsten Auslöser für LARP indizierte Neurosen sind: Charaktertod, durch das langjährige Spielen ein und desselben Charakters hervorgerufene schizoide Anfälle, Egomanie, Realitätsverlust, Amokläufertum und Satanismus.

Wie lange will Deutschland noch tatenlos zusehen, währen Larper sich selbst und andere auf diese Weise gefährden?!

 

 

 

16.9.09 16:51
 
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